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Weltpolitik mal anders interpretiert

  • Freund:

    Du Schnittlauch!

  • Freundin:

    Ich bin kein Schnittlauch, sondern Brokkoli!

  • Freund:

    Doch, du auch. Keine Ausnahme!

  • Freundin:

    Ich bin gegen Diskriminierung von Brokkoli und für die Gleichberechtigung homosexueller Griffen bei der Landtagswahl!

  • Freund:

    Du bist dementsprechend für die Diskriminierung von Schnittlauch und gegen die Teilnahme von heterosexuellen Griffen bei den Landtagswahlen. Da fragt man sich doch, wie bei so einer Massenmeinung eine verheiratete Seekuh Kanzler werden konnte...

  • Freundin:

    Ich krieg mich nicht ein!

  • Freund:

    Schön, dass es dich so freut! Moment mal, nein! Das würde ja bedeuten, dass es gut ist, dass Schnittlauch diskriminiert wird.

  • Freundin:

    Ich habe meines Zeichens nie behauptet, die Diskriminierung von Schnittlauch zu befürworten. Lediglich der Ausschluss von Brokkoli zeigt sich als gewaltiges Problem in der heutigen Regierung aus Inkompetenz, Kaffernbüffeln und Robbenmischlingen aus dem Südkatzifik.

  • Freund:

    Mein Reden! Man sollte die Auswanderung von Beuteltieren in Großstädten wieder genehmigen, sonst frieren uns die Pole zu und wir bekommen kein sauberes Wasser mehr.

  • Freundin:

    Und dann fliegen uns die rennenden Fischotter um die Ohren und de Nordwestsüdaustralische Pinienmaus wird zur größten Plage Chinas. Ich sehs schon kommen, bald sinkt Russland ab und der Kosovo erstrahlt in unverdientem Glanz. Und das nur, weil sich Schweinezungen so gut als Sorbet verkaufen lassen.

  • Freund:

    Und das ohne Petersilie als Beilage! Ich sags nur, da wären wir wieder beim Thema Schnittlauch und seine Verbindungen, ohne Sonneneinstrahlung kann der doch gar nicht anfangen zu singen und die vielen Würfelquallen würden vor Scharmesröte im Atlantik verdursten, kaum auszudenken, was das für die Kreuzfahrtschiffindustrie bedeuten würde.

  • Freundin:

    Auch für den Anbau von Riesentomaten und Kleinkartoffeln wäre dies ein enormer Schlag und würde eine weltweite Hungersnot ja geradezu provozieren. Wenn man dann noch die steigenden Dreck-Preise in Betracht zieht, weis ich gar nicht mehr, womit ich in minecraft billig bauen kann.

  • Freund:

    Eben drum! Wir können ja nicht alle Vegetarier werden und warten bis das Fleisch an Bäumen wächst, wir müssen jetzt etwas tun! Ich bin für die Umsiedlung der Großdschungeltiere wie den einsamen Steppbär, die niedliche Zebraschlange, die blinde Riesenradspinne oder das faulende Faulpelzbrot nach dem schönen Fleckchen Lehrers Garten wo sie dann netter Weise vor sich hin dümmplen können bis eine riesige Müllmaus-Herde, die urplötzlich vom Himmel fällt alles vernichtet.

  • Freundin:

    Der Vorschlag scheint mir doch die Lösung! Warum sie nicht in die farbprächtig graue Politik gezogen sind, sie hätten endlich etwas bewirken können, was die Rechte der Gelbbauchkrokodile fördert.

Tja, wir Gymnasiasten sind viel besser! Wir tanzen unsere Namen nicht, wir singen unsere Bilder!

 von irgendjemandem aus meiner Klasse

Da sieht man mal, dass Gymnasialschüler zusein auch nicht immer so das Wahre ist. Eigentlich machen wir genauso wenig wie alle anderen, das dann aber meistens auf höherem Niveau…

Und ich dachte immer die Leute bei den Schulbuchverlägen hätten Ahnung von dem, was sie da schreiben… O.o
Gut es ist Mathe, aber… Das entschuldigt es auch nicht wirklich.
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Und ich dachte immer die Leute bei den Schulbuchverlägen hätten Ahnung von dem, was sie da schreiben… O.o

Gut es ist Mathe, aber… Das entschuldigt es auch nicht wirklich.

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